Ethereum zeigt angesichts des allgemeinen Marktabschwungs gemischte Signale. Während Institutionen mit Fortsetzung der Volatilität rechnen und sich dagegen absichern, entscheiden sich viele Privatanleger dafür, abzuwarten und zu schauen, was auf lange Sicht passiert. Interessanterweise deuten technische Indikatoren darauf hin, dass beide Ansätze richtig sein könnten.
Am Freitag setzte sich der Abwärtstrend beim Ethereum Kurs fort, ähnlich wie es bei anderen Kryptowährungen der Fall ist. Bitcoin erreichte diese Woche seinen tiefsten Stand seit November und fiel am Freitag sogar unter die Marke von 80.000 US-Dollar, der Großteil der Kryptowährungen zeigt ebenfalls rote Zahlen.
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Ether verlor in den letzten 24 Stunden 10 % und wird zur Stunde bei 2.100 US-Dollar gehandelt. Im Wochenvergleich betrugen die Verluste ganze 23,64 %, was die Marktkapitalisierung der zweitgrößten Kryptowährung auf 250 Milliarden US-Dollar brachte.
Doch viele Trader bereiten sich bereits jetzt auf eine mögliche Umkehr vor, was auch die Charts widerspiegeln.
Darüber hinaus liegt der Stochastic RSI, ein relatives Maß für Preisänderungen, nahe null. Dieser Indikator misst kurzfristige Preisschwankungen und reagiert empfindlicher auf die derzeitige Volatilität von Ethereum. Auch dieser Indikator befindet sich im überverkauften Bereich, was auf eine mögliche Umkehr des ETH-Preises hindeutet.
Anleger bereiten sich auf hohe Volatilität bei Ethereum vor
Diese Bewegungen weisen auf ein Wyckoff-Akkumulationsmuster hin, das häufig einem erheblichen Preisanstieg vorausgeht. Das Muster beinhaltet oft zwei Überprüfungen eines kritischen Unterstützungsniveaus, gefolgt von einem Preissprung. Ethereum verzeichnete solche Überprüfungen im September letzten Jahres und in dieser Woche.
Unter diesen Bedingungen bereiten sich sowohl Institutionen als auch Privatanleger auf hohe Volatilität vor. Laut Nansen sichern Institutionen ihre Wetten ab, indem sie sowohl Kauf- als auch Verkaufsoptionen erwerben. Dies weist auf eine Wette auf hohe Volatilität hin, unabhängig von der Preisrichtung.
Gleichzeitig gehen Privatanleger long, was bedeutet, dass sie von einem steigenden ETH-Markt abhängig sind. Im Falle einer Überhandnahme der Bären könnten sie zur Liquidation gezwungen sein. Trotz der bullishen Einschätzung von Nansen rät das Analyseunternehmen dennoch dazu, einige Verkaufsoptionen zu erwerben, um sich gegen Volatilität abzusichern.
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