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Michael Saylor wirbt für einen auf Bitcoin basierenden „Digital Asset Stack“ für die globale Finanzwelt

Simon Simba
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Autor*in:
Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.
Aktualisiert: 16. June 2026

Michael Saylor stellt eine neue Sichtweise auf die Rolle von Bitcoin im globalen Finanzwesen vor, die er als „digitalen Asset-Stack“ bezeichnet. In diesem Modell fungiert Bitcoin als digitales Kapital an der Basis, während darüber Schichten aus Kredit-, Geld-, Rendite- und Aktienprodukten liegen. Er argumentiert, dass diese Struktur Bitcoin von einem einzelnen Vermögenswert zur Grundlage für ein neues Finanzsystem machen kann.

Saylor hat Bitcoin wiederholt als „digitales Kapital“ und nicht nur als „digitales Gold“ bezeichnet. Seiner Ansicht nach behandelt der Markt BTC mittlerweile als erstklassige Sicherheit und als langfristigen Wertspeicher, auf dem Institutionen aufbauen können. In einem aktuellen Beitrag sagte er: „Bitcoin ist digitales Kapital, und die Welt wird ihr Finanzsystem auf Bitcoin aufbauen.“

Er sagt auch, es gebe einen „globalen Konsens“, dass BTC diese Kapitalrolle spiele, und dass seine Zukunft mehr von Kapitalströmen und Krediten abhänge als von den alten vierjährigen Halving-Zyklen. Dieser Wandel, so argumentiert er, schaffe die Voraussetzungen für strukturierte Produkte, die Bitcoin als ihren Kernwert nutzen.

Die Ebenen: Kredit, Geld, Rendite, Eigenkapital

Über Bitcoin hinaus skizziert Saylor mehrere Ebenen der digitalen Finanzwelt. Er bezeichnet digitale Kredite als die „Ertragsebene“, auf der BTC Instrumente absichert, die zinsähnliche Renditen zahlen. Strategys eigene Produkte, wie beispielsweise STRC, werden als Beispiele für diese Kreditebene angeführt, die BTC-Bestände in Rendite umwandelt.

Darüber hinaus verweist er auf digitales Geld und digitale Renditeprodukte, die darauf abzielen, Renditen mit geringerer Volatilität zu bieten. Er beschreibt diese als „kaum entwickelt“, die aber in manchen Ausprägungen potenziell rund 8 % bieten könnten. Ganz oben steht digitales Eigenkapital als „First-Loss- und Upside-Ebene“, das Volatilität abfedert und gleichzeitig Gewinne aus Bitcoin-gestützten Strukturen einfängt. Saylor sagt, dieser Aufbau stelle „strukturierte Finanzprodukte“ für das digitale Zeitalter dar, mit BTC als Kapitalanlage, Krediten als Ertragsquelle und Aktien als Hebel.

Saylors These lautet, dass dieser mehrschichtige Ansatz Bitcoin zum Rückgrat der tokenisierten Kredit- und Rentenmärkte machen kann. Er argumentiert, dass Bitcoin-gestützte Instrumente effizientere Renditen liefern können als traditionelle Anleihen und Geldmarktprodukte. Seinen Worten zufolge wird BTC zur „globalen finanziellen Grundlage“, während digitale Kredite, Geld, Renditen und Eigenkapital es in einen vollständigen Kapitalstapel für Institutionen und Privatanwender verwandeln.

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Mitwirkende

Simon Simba
Simon ist ein Autor mit fünf Jahren Erfahrung in den Bereichen Kryptowährungen und iGaming. Derzeit arbeitet er als freiberuflicher Autor bei CryptoMonday, wo er sich darauf konzentriert, tägliche Entwicklungen im Kryptobereich für die Leser verständlich zu machen. Er entdeckte Kryptowährungen im Jahr 2022, als er Artikel über NFTs für eine Nachrichtenwebsite in den USA schrieb, und hat seitdem für zwei weitere internationale NFT-Projekte sowie eine Web3-Gaming-Agentur geschrieben.