Erst kürzlich hatten einige Banken angekündigt, der App „MoneyTap“ beizutreten. Die App wird von der State Bank of India (SBI) unterstützt. Der Hintergrund war, dass man bargeldlose Zahlungen für kleine Überweisungen mit xCurrent von Ripple verbessern wollte. Nun hat jedoch die Resona Bank als erste Bank ihre Teilnahme bei MoneyTap wieder eingestellt. Das gab die Bank kürzlich in einer offiziellen Erklärung bekannt. Zum 13. Mai dieses Jahres soll die Zusammenarbeit beendet sein.

Resona kündigt Ripple’s MoneyTap

Zur Kündigung der Zusammenarbeit mit der Überweisungs-App „Money Tap“. Ende der Zusammenarbeit: 13. Mai 2019
Die Resona Bank wird die Zusammenarbeit mit der Überweisungs-App „Money Tap“, die am 4. Oktober 2018 begann, zum 13. Mai 2019 beenden. Wir werden unseren Service auch in Zukunft weiter verbessern, deshalb bitten wir um Ihr Verständnis.

Aus welchen Gründen die Bank die Zusammenarbeit mit MoneyTap beendet hat ist bis jetzt noch nicht ganz geklärt. Gibt es eine bessere Lösung oder konnte Ripple’s MoneyTap nicht überzeugen? Den XRP Kurs kann so eine Nachricht aber nicht erschüttern. Die Kurs Entwicklung hängt nicht aktuell mehr vom Bitcoin Kurs ab, als von Ripple’s Partnerships.

Japanische Banken investieren in Ripple’s MoneyTap

Durch die weltweite Präsens hat XRP sich stark ausbreiten können. Banken und auch andere Finanzinstitute haben inzwischen von Ripple’s grenzüberschreitenden Zahlungssystemen gelernt. Das hat Ihnen geholfen Entscheidungen auf dieser Ebene zu treffen. Einige große Finanzinstitute wie SBI Holdings in Japan, Santander in Spanien und eine Vielzahl anderer nutzen inzwischen die Überweisungssysteme von Ripple Inc. Das hat den Bekanntheitsgrad von XRP natürlich ebenfalls gesteigert.

Einige dieser Finanzriesen haben Ripple eine Menge Kapital verschafft. Vor Kurzem haben gleich 13 Banken in Japan in die Blockchain-Ratenzahlungs-App „MoneyTap“ investiert. Diese wurde gemeinsam von der State Bank of India und Ripple entwickelt. Die App basiert auf Ripple` s Product xCurrent. Finanzinstitute können darüber Transaktionen direkt abwickeln. 24 Stunden am Tag wird die App zur Verfügung stehen. Kunden können so jederzeit Geld von ihrer Hausbank an andere kooperierende Unternehmen senden.  In einem Beitrag heißt es:

dass die geplanten Abwicklungsvereinbarungen sowohl für lokale, als auch für grenzüberschreitende Interbankenbörsen genutzt werden können. Santander aus Spanien nutzt xCurrent beispielsweise für weltweite Bargeldbewegungen in Spanien, Brasilien, Großbritannien und Polen.


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Banken wollen Echtzeit-Transaktionen anbieten

13 Banken waren der Money Tap-Initiative beigetreten. Der Zweck des Bündnisses wurde wie folgt beschrieben:

Money Tap‘ ist eine sichere, echtzeitfähige und komfortable App, die es Nutzern ermöglicht, Geld zwischen Einzelpersonen direkt zu transferieren und Geld direkt von einer Bank auf ein Bankkonto einzuzahlen. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Zusätzlich zur Bankkontonummer bieten wir darüber hinaus eine Überweisungsfunktion an, die über eine Mobiltelefonnummer oder einen QR-Code (* 2, 3) genutzt werden kann, um den Überweisungsempfänger anzugeben. Mit biometrischer Authentifizierung in Form eines Fingerabdrucksensors wollen wir Nutzererfahrung (UX) und Sicherheit kombinieren.

Die SBI ist ein treuer Unterstützer von Ripple. Insbesondere der CEO Yoshitaka Kitao ist sehr darauf bedacht, Banken dazu zu bringen, die Technologie von Ripple zu nutzen.


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Ist Ripple’s xCurrent doch nicht so gut wie von Ripple geworben?  Was sind die tatsächlichen Gründe hinter der Kündigung? Lass uns deine Meinung wissen und diskutiere mit unserer Community auf Telegram!

[Bild: Shutterstock]

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