Ripple`s Chief Technology Officer, David Schwartz, hat sich sehr positiv über Vitalik Buterin geäußert. Wäre dieser vor Ethereum zu Ripple gekommen, hätte er großes geleistet, so Schwartz.

Der Coinbase CEO, Brian Armstrong, teilte kürzlich einen Artikel auf Twitter. Darin wird berichtet, wie die US-Behörden dem Zoom-CEO 8 mal eine Genehmigung verweigerten und wie er es dennoch zum Milliardär brachte.

Buterin und Schwartz erzählen Anekdoten

Auch Buterin beteiligte sich an der Diskussion. Dabei plauderte er über einige interessante Details aus seiner Vergangenheit vor Ethereum. Zum Beispiel, wie er sich als Praktikant bei Ripple bewerben wollte.


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Fun Fact: Ich habe damals (Mitte 2013) versucht, ein Praktikant bei Ripple zu werden. Das ging aber mit einigen US-Visakomplikationen einher. Das Unternehmen bestand erst seit 9 Monaten , das Minimum war 1 Jahr. Das hielt mich auf.

Nachdem Schwartz das erzählt hatte, war er ein wenig warm geworden und wandte sich an junge Menschen:

Denke an die großen Dinge, die du vielleicht schon erreicht hast! Vielleicht nochmal bewerben? Wir sind immer auf der Suche nach guten Praktikanten.

Frieden unter den großen Köpfen der Branche?

Ein paar Teilnehmer der Ethereum- und XRP-Community empfanden Schwartz´ Aussagen als arrogant und beleidigend. Der Großteil fand den kleinen Dialog jedoch lustig.

Schwartz stellte klar, dass es sich um einen Witz gehandelt hatte:

Vitalik weiß, dass ich nichts als Respekt vor ihm und seiner Arbeit habe.

Tron CEO, Justin Sun, ging sogar noch etwas weiter. Er kommentierte den Tweet von Vitalik und schrieb, dass die beiden Freunde hätten werden können, wenn sie zur selben Zeit bei Ripple gewesen wären:

Jetzt wo ich das von @justmoon Ende 2013/Anfang 2014 gehört habe, denke ich, wir wären Freunde 👬 geworden, wenn wir beide bei Ripple gewesen wären. Wir wären schließlich die einzigen Millenials dort gewesen! @Vitalik Buterin

Diese offensiven Zuneigungsbekundungen verwundern ein wenig, wenn man bedenkt, was für Auseinandersetzungen die beiden in der Vergangenheit gehabt haben. Wenn man allerdings dem Coinspeaker glauben darf, deutete Justin Sun kürzlich etwas an. In einem Interview im Crypto Chick Podcast, sprach er von einer möglichen Zusammenarbeit mit Buterin.

Geht es mit XRP bergab?

Laut einem Twitter-Nutzer, hat Schwartz tatsächlich seine XRP verkauft. Das gilt als eines der größten Warnsignale, die es überhaupt gibt. Der selbe Twitter-Account lässt vermelden, dass auch ein weiterer Mitarbeiter von Ripple, seine XRP verkauft haben soll. Das sei ein ernsthafter Hinweis, auf das Risiko, dass mit dem Halten von XRP`s verbunden sei.

Schwartz reagierte darauf umgehend und machte klar, dass seine Position immer noch Teil einer „geringe-Risiken-Strategie“ sei.


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[Bild: Shutterstock]

 

1 KOMMENTAR

  1. XRP ist nur ein Transportmittel um Fiat von einer Bank zu einer anderen Bank zu transferieren, als Wertanlage völlig irrelevant, wer soll denn die Massen an Coins kaufen und wozu? XRP wird vermutlich kaum an Wert gewinnen denn für Ripple ist es nicht wichtig dass der Wert steigt, es geht nur um den schnellen Zahlungsverkehr.

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