Das globale Zahlungsnetzwerk Swift bestreitet Gerüchte, dass sich seine Plattform in Ripples Palette von Softwarelösungen für grenzüberschreitende Zahlungen integrieren wird.

Swift aktualisiert in diesem Monat seine Protokollstandards und empfiehlt seinen Kunden auch ein Upgrade auf die neue globale Zahlungsplattform „Swift gpi“. Nachrichten über das Upgrade führten zu Gerüchten, dass „Swift gpi“ RippleNet und die XRP-basierte Zahlungslösung xRapid Tausenden von Banken im SWIFT-Netzwerk direkt zugänglich machen würde.

Swift räumt Ripple Gerüchte aus dem Raum

Ripples Teilnahme an der jüngsten Swift Sibos Konferenz in Sydney, Australien, führte ebenfalls zu Verwirrung. Einige glaubten, dass dies ein Zeichen dafür sei, dass Swift und Ripple eine gemeinsame Ankündigung veröffentlichen würden.

Um den Gerüchten und Spekulationen einen Riegel vorzuschieben lässt Swift in einem kürzlich veröffentlichten Interview folgendes verkünden:

„Ich bin mir nicht sicher, woher diese Gerüchte kommen, aber die bevorstehende Standardversion… hat nichts mit RippleNet zu tun.

Sein Hauptzweck ist es, sicherzustellen, dass alle Zahlungen eine Tracking-Referenz (UETR, Unique End-to-End Transaction Reference) enthalten, die es den Banken ermöglicht, ihre gpi-Zahlungen in Echtzeit zu verfolgen.“

[Bild: Shutterstock]

Reicht euch diese Aussage oder wird hinter den Kulissen schon der große Coup geplant?

 

QUELLEThe Daily HODL
Mirco Recksiek
Autor
Mirco ist Mitgründer und Product Owner von CryptoMonday. Er ist bereits seit vielen Jahren in der Blockchain & Crypto Szene aktiv und seit 2 Jahren auch in diesem Bereich beruflich tätig. Sein Schwerpunkt als Berater bei KI-decentralized liegt dabei in der Tokensierung von Assets, Tokenomics, Blockchain-based Business Models. In seiner Freizeit ist er im Namen des CryptoMonday in allen Städten Deutschlands als Speaker und Moderator aktiv.