Ripple’s Partner, FairFX, hat nun Zugang zu Verrechnungskonten bei der Bank of England erhalten. Hinzu kommt, dass Ripple’s langjähriger Partner, Mitglied des britischen Faster Payments Scheme geworden ist. FairFX bietet e-Banking an und gehört zu einer internationalen Zahlungsgruppe.

Ripple’s Produkte werden gefragter

Das britische Faster Payment Scheme (FPS) wächst seit seiner Gründung rasant an und bietet als einziges einen 24/7 Dienst für Zahlungen an. Bei Geschäfts- und Privatkunden ist dieser Service zunehmend gefragt und wurde oft in der Vergangenheit genutzt. Ripple’s Produktpalette bietet alle nötigen Tools, um dieser starken Nachfrage gerecht zu werden.

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Darüber hinaus wurde die direkte Verbindung des Unternehmens zum FPS durch das New Access Model ermöglicht, das den Zugang zu den RTGS-Konten (Real-Time-Cross-Settlement) bei der Bank of England erweitert.

Der CEO von FariFX, Ian Strafford-Taylor, sagte:

Die direkte Mitgliedschaft im FPS zusammen mit den Abrechnungskonten bei der Bank of England ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der FairFX Group. Diese Entwicklung steht im Einklang mit der Strategie der Gruppe. FairFX versucht die Zahlungslieferkette zu rationalisieren, niedrigere Kosten für die Zahlungsabwicklung zu erzielen, das Kundenerlebnis zu verbessern und die Produkt-Iteration zu erleichtern.

FPS will mehr Wettbewerb in der Branche schaffen. Es soll dazu beitragen, das Wachstum im Zahlungsverkehrssektor anzukurbeln, der seit langem für eine Veränderung überfällig ist. Nicht umsonst ist FairFX eine enge Partnerschaft mit Ripple eingegangen. Ripple’s Zahlungslösungen können FairFX und anderen Unternehmen bei der Umsetzung helfen.

Darüber hinaus kann FairFX Zahlungen nun direkt mit anderen Mitgliedern von FPS abwickeln. Zudem berechtigt es, anderen Zahlungssystemen in Großbritannien wie BACS, CHAPS beizutreten. Allein im Jahr 2018 hat FairFX mehr als 1 Million FPS-Transaktionen abgewickelt. Nach der Partnerschaft und ihrer Aufnahme in den FPS, wird FairFX nun in der Lage sein, diese Transaktionen in Echtzeit zu verarbeiten.

Zugriff auf Ripple’s RippleNet durch xVia

Ripple hat bereits Mitte 2018 eine Partnerschaft mit der britischen FairFX geschlossen. Das ging einher mit vier weiteren Unternehmen aus der ganzen Welt (RationalFX, Exchange4Free, UniPAY und MoneyMatch). Diese Unternehmen wollen die Blockchain-Zahlungslösung xVia von Ripple einsetzen.


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xVia ist eine API-Lösung, die es Zahlungsabwicklern ermöglicht, auf die Vorteile von RippleNet zuzugreifen und diese zu nutzen. RippleNet bietet viele Vorteile für Unternehmen: Markteintritt in neue Märkte, niedrigere Betriebskosten, höhere Geschwindigkeit und End-to-End-Transparenz auf dem Weg einer Zahlung.

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[Bild: Shutterstock]

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