Erst vor wenigen Tagen haben wir einen Artikel geschrieben, der den Titel „Warum Bitcoin in 2020 explodieren kann – Wo geht die Reise hin?“ trägt. Auch das allgemeine Sentiment im Markt ist positiv und viele Analysten sprechen bereits von einer Akkumulationsphase, die eine größere bullishe Bewegung einleitet. Fundamental anders bewertet jedoch Craig Wright die Situation – er sah eine BTC Apokalypse und die Bitcoin Zerstörung 2020 vor.

Warum und wann es zu den Aussagen von Craig Wright kam und ob wir uns wirklich Sorgen vor einer Bitcoin Zerstörung machen müssen, erfährst du jetzt hier im Artikel.

Droht die Bitcoin Zerstörung in diesem Jahr?

Wenn es um News bezüglich Craig Wright geht, besteht immer die Diskrepanz zwischen ‚informieren‘ und ‚gib diesem Mann keine Bühne‘. Wir haben uns nun für Letzeres entschieden. Ja, wenn es nach Craig Wright ginge dann müssten wir jetzt wohl bereits in Panik ausbrechen (oder bereits ausgebrochen sein). Denn nach den Aussagen des selbst ernannten Satoshi Nakamotos sollte es zum jetzigen Zeitpunkt „eigentlich gar keine Bitcoin mehr geben“.

So sagte der BSV-Enthusiast bereits einige große Dinge über die Zukunft voraus. Immer wieder gibt es (mehr oder weniger) lächerliche und kontroverse Aussagen des Informatikers Wright. Im Rahmen einer seiner ‚Crypto Shows‘ im Jahr 2018 sproch Wright über die Zukunft von BTC und die Leute, die das Projekt vorantreiben – die Developers. Über diese sagte Wright, dass viele von ihnen gar nicht verstünden, was sie eigentlich machen.

Und so wies uns der Twitter-User Mike V auf das (fast vergessene) Video hin.

Besonders hervorzuheben ist in dem kurzen Ausschnitt der gerade eben angedeutete Satz:

Sie [= die Entwickler] werden nächstes Jahr verstehen, dass es einen fatalen Fehler bei BTC gibt, und mit fatal meine ich, dass es bis zum Ende des nächsten Jahres keine BTC mehr geben wird.

Wir können uns also glücklich schätzen, dass es 2020 Bitcoin immer noch gibt und es – was die Fundamentaldaten betrifft – BTC eigentlich so gut geht wie noch nie.


Bitcoin kaufenTraden Sie auf der weltweit führenden Social-Trading-Plattform

Schließen Sie sich Millionen von Menschen an, die bereits entdeckt haben, wie Sie smarter investieren können, indem sie die besten Anleger unserer Community kopieren oder selber kopiert werden und dadurch ein zweites Einkommen erzielen. Jetzt starten!


BTC ist lebendig und 2020 wird ein gutes Jahr

Wir konstatieren: den Worten von Craig Wright sollten wir keine allzu große Bedeutung verleihen. Wright mag ein ausgezeichneter Computerexperte und auch Geschäftsmann sein – in der Vergangenheit hat er jedoch sein Talent für kuriose und falsche Aussagen gezeigt.

BTC ist so lebendig wie noch nie und wir sind konfident, dass 2020 ein gutes Jahr sein wird. So konnte Bitcoin 2019 fast 100 Prozent zulegen und war somit im Vergleich zu anderen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Edelmetalle oder Öl das beste Asset. Auch die Fundamentaldaten haben sich im vergangenen Jahr bestens entwickelt – Bitcoin wird erwachsen.

So hat, um zwei Beispiele zu nennen, das jährliche Transaktionsvolumen ein neues Allzeithoch erreicht. Auch die gesamte Anzahl an durchgeführten Transaktionen erreichte ein neues ATH. Nicht zu vergessen ist die Hashrate, die 2019 neue Gipfel erklingen konnte. Kurzum: Bitcoin ist lebendig und wird so schnell auch nicht zerstört werden.

Bitcoin kaufenAlle Kryptowährungen anzeigen

75 % der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kein EU-Investorenschutz.

Bitcoin Zerstörung 2020 – Eine der vielen unbegründeten Aussagen oder steckt Wahrheit dahinter?

Komm in unseren Telegram Chat und tausche dich mit den Experten und der Community aus!
Abonniere zusätzlich unseren News Kanal, um keine News mehr zu verpassen.

Du schaust lieber Videos als Artikel zu lesen? Dann schau auf unserem Youtube Kanal vorbei.

[Bildquelle: Shutterstock]

Daniel Wenz
Autor
Daniel ist 24, hat einen Bachelor of Science als Wirtschaftsingenieur und ist als Content Creator bei Cryptomonday tätig. Seit 2014 ist er aktiv im Krypto-Sektor unterwegs. Dass es dazu kam, hat er einer Vorlesung zu verdanken, in der über das disruptive Potenzial der Blockchain unterrichtet wurde. Seine Interessen umfassen die Technik und das breite Anwendungsgebiet der Technologie – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Gesellschaft. Um den Zugang zu diesen komplexen Themen zu erleichtern, hat er selbst ein kleines Startup gegründet. Er beschäftigt sich mit der Verbreitung von BTC-Automaten in Deutschland und wirkte maßgeblich an Videos und Büchern mit.