Deutschlands größte Online-Lieferplattform für Essen ist auf über 13.000 Restaurants angewachsen und akzeptiert Bitcoin (BTC) als Zahlungsmittel. Das Berliner Unternehmen Lieferando ist bundesweit tätig und liefert kulinarische Gerichte aller Art, von der ausgefallenen Küche bis hin zu Fast Food.

Lieferservice akzeptiert Bitcoin (BTC) seit 2017

Online-Kunden können mit Bitcoin (BTC), Kreditkarten, Sofort oder PayPal bezahlen. Wenn Sie mit Bitcoin (BTC) bezahlen, sagt das Unternehmen, dass es keine Gebühren berechnet, während es zusätzliche 6% kostet, mit PayPal und Kreditkarten zu bezahlen. Die Bitcoin (BTC) Zahlung läuft über Bitpay und wird zum aktuellen Wechselkurs berechnet.

Lieferando gehört zu Takeaway, einer der größten Online-Websites für die Bestellung von Lebensmitteln weltweit, die erstmals im Juli 2017 Bitcoin akzeptierten.

Bitcoin (BTC) beliebtes Zahlungsmittel bei Kunden

Das Unternehmen sagt, dass die Zahlungsoption von seinen Kunden gut angenommen wurde. Takeaway ermöglicht Bitcoin (BTC) auch Zahlungen für Lieferungen in die Niederlande, Österreich und Polen.

Interessant wären natürlich offizielle Zahlen über die Einnahmen durch Bitcoin (BTC). Der Lieferservice hat auch 2017 den Bullrun und 2018 den immer noch anhaltenden Bearmarket mitgenommen. Ob sich das auf die Profitabilität ausgewirkt hat? Wir halten euch auf dem Laufenden.

In Zukunft werden auch weitere Dienstleister Bitcoin (BTC) Als Zahlungsmittel anbieten. Es geht wie immer um die dahinterliegende Infrastruktur. Sobald der Kauf und die Verwahrung auch für den Normalverbraucher so einfach und unkompliziert wie möglich abläuft, wird Bitcoin immer öfter zum Bezahlen verwendet. Vor allem warten viele auf eine klare Regulierung.

Werden weitere Unternehmen folgen und Bitcoin (BTC) als Zahlungsmittel akzeptieren? Diskutiert mit uns in unserem Telegram Chat!

[Bild: Shutterstock]

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