Ein massiver Pump sorgt in diesem Moment dafür, dass der Bitcoin Kurs die 10.000 USD Hürde locker zurückerobern konnte. Der Bitcoin Kurs steigt innerhalb weniger Minuten von 9.400 USD auf fast 10.400 USD, ein sattes Kurs Plus von über 10%. Außerdem ist heute Morgen kurz nach unserem Artikel scheinbar ein neuer Ethereum Whale aufgetaucht, der auf Binance mit einer massiven Kauforder für Partystimmung bei Ethereum sorgte. Der Auslöser für den aktuellen Bitcoin Pump? Auch der US Senat hat sich in Form von Patrick McHenry wieder positiver zu Bitcoin geäußert. Wir haben die Details zusammengefasst.

Massiver Bitcoin Kurs Pump sorgt für Partystimmung bei den Anlegern

Gerade in diesem Moment erleben wir ein Kursfeuerwerk bei Bitcoin und einen Anstieg von 9.400 USD auf satte 10.400 USD. Alles innerhalb weniger Minuten und ein Kursanstieg von über 10%. Für alle Crypto Veteranen normaler Wahnsinn, für alle Neulinge eine Fortsetzung, einer nicht enden wollenden Kursachterbahn.

Der Bitcoin Chart zeigt sehr deutlich, wie intensiv die Kursachterbahn in den letzten 48h beim Bitcoin Preis aktiv war. Vor 48h hieß es wohl: „Einsteigen, anschnallen und festhalten!“, denn auf den Einbruch vor fast genau 48h Stunden unter die wichtige Marke von 10.000 USD, folgte nun ein raketenhafter Anstieg, der Bitcoin zurück auf seine alte Marke von vor 48h katapultierte.

US Senator resümiert: „Man kann Bitcoin nicht aufhalten“

Also nichts passiert will man meinen. Dennoch hat Bitcoin vor allem in den letzten Tagen eine ordentliche Breitseite aus der Politik bekommen, die aber eigentlich vor allem Facebook’s Libra galt. Am Ende lässt sich sehr schnell feststellen (und das nicht zum ersten Mal): Man kann Bitcoin nicht einfach aufhalten (und das hat rein gar nichts mit dem Bitcoin Kurs zu tun).

Dies sieht auch US-Repräsentant Patrick McHenry, ein ranghohes Mitglied des Financial Services Committee. Er resümiert, dass es für die Regulierungsbehörden keine Möglichkeit gibt, Bitcoin zu „töten“. Der dezentrale Charakter und die Stärke des Netzwerks sind laut seiner Aussage nicht aufzuhalten. Diese Aussage gilt jedoch primär für Bitcoin, denn seiner Meinung nach gibt es viele Forks und „Kopien“ von Bitcoin, die nicht mit dessen Stärke und Dezentralität mithalten können.

Wenn du wissen willst, was Dezentralität bedeutet und was die Stärken eines solchen Netzwerks (gerade im Vergleich zu herkömmlichen, zentralen Netzwerken) sind, dann empfehlen wir dir unseren Wissens Artikel: Was ist der Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Netzwerken?

21.000 ETH schwerer Ethereum Whale sorgt für Aufruhr bei Binance

Es wurde bereits spekuliert, dass ein Ethereum Whale den jüngsten Marktcrash verursacht haben soll. Auch wir haben heute Morgen darüber berichtet und aufgeklärt. So soll eine Verkaufsorder von ca. 15.000 ETH für den Kurseinbruch bei Ethereum gesorgt haben. Dies führte instant zu einem Einbruch von 290 USD auf 190 USD. Dieses negative Momentum soll dann auf Bitcoin übergegriffen haben, so dass auch sehr viele Long Futures liquidiert wurden (falls du dich fragst, was eigentlich ein Future ist, dann schau dir am besten unseren Artikel dazu an). Das Ergebnis war dann letztendlich ein Einbruch, der den Bitcoin Kurs von 10.800 USD auf 9.100 USD drückte.

Dieses Blatt hat sich allem Anschein nach wieder gewendet und so haben die Whales die Märkte mal wieder fest in ihren Flossen. Su Zhu wies heute Morgen auf eine Kauforder von 21.000 ETH zu 0,2178 BTC hin, die möglicherweise dazu beigetragen hat, dass ETH einen Teil seiner Verluste von 199 USD auf 221 USD egalisieren konnte. Es scheint also, als wäre dieses Mal nicht Bitcoin der Anschieber und Auslöser der Kursbewegungen, sondern Altcoin Whales, wie in diesem Fall bei Ethereum.

Kurs Manipulationen, Wild West Kapitalismus und das Spiel mit den Whales

In den letzten Tagen hat sich also einmal mehr gezeigt, dass die Whales, sei es nun ein Bitcoin oder ein Ethereum Whale, die Szene voll im Griff haben. Gerade die Problematik der niedrigen Liquidität auf Bitstamp und der Tatsache, dass es einer der Preisgeber der BitMEX Futures ist, macht die Börse und die Kurse immer wieder anfällig für Manipulationen.

Bevor wir uns also zu früh freuen, sollten wir einen Blick auf die aktuellen Whale Bewegungen werfen. Den auf Bitstamp gab es wieder Transaktionen in Höhe von 4.000 BTC – Watch out, es herrscht latente Dump Gefahr. Wir werden die aktuelle Lage morgen nochmals etwas näher beleuchten.

Zum aktuellen Whale Move lässt sich auf jeden Fall sagen, dass es auf Binance sehr viel schwieriger wäre, die Kurse zu bewegen, da das Volumen einfach um ein Vielfaches höher ist.


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Bitstamp jedenfalls ist selbst genervt von diesen starken Kursschwankungen und Bewegungen auf ihrer Börse. Daher haben Sie bereits eine Untersuchung eingeleitet, die eine Kurs Manipulation vom 17. Mai betrifft. Und genau das sind die Probleme der Szene, die auch (aktuell) verhindern, dass Dinge wie ein Bitcoin ETF durchgehen oder institutionelle Investoren in den Markt einsteigen. Fluch uns Segen zu gleich, für die Whales jedoch eine Win-Win-Situation.

Wir werden weiter berichten. Schnallt euch an und genießt die Fahrt.

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[Bildquelle: Shutterstock, tradingview]

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