Das Jahr 2020 läuft bereits seit etwas mehr als einem Monat. Es war der Auftakt einer neuen Dekade, die mit Sicherheit genauso spannend und ereignisreich wie die letzte sein wird. Denn die letzte Dekade hätte für Bitcoin & Crypto kaum besser laufen können. Was in 10 Jahren alles passieren kann, wird uns erst bewusst, wenn wir die Retrospektive einnehmen: das Internet wie wir es heute kennen, ist im Grunde genommen ein Phänomen der letzten Dekade. Denn von 2010 bis 2020 kam die wirkliche Verbreitung von Smartphones, Tablets oder den sozialen Medien.

Kommen wir zurück: Egal ob Crypto-Enthusiasten, Investoren, HODLer, Spekulanten oder Trader – sie alle fragen sich, welche Parameter das kommende Jahr bestimmen werden. Wir beleuchten daher heute die fünf größten Bitcoin & Crypto Trends für 2020.

Fest steht jetzt bereits: dieses Jahr wird mit Sicherheit kein Langweiliges. Denn große Updates von Ethereum sowie Cardano und Events wie das Bitcoin Halving stehen an. Wir fragen uns, ob die viel zitierte Massenadoption also in diesem Jahr zuschlägt? Kurzum: Welche Trends rund um BTC und Co. werden 2020 die Industrie dominieren und die Zukunft des Digital Assets Marktes formen?


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Bitcoin und das Halving – Trend Nr. 1

Das wohl größte und spannendste (?) Event 2020 wird das Bitcoin Halving im Mai sein. Und so wird bereits jetzt kontrovers diskutiert, ob der ‚Halving-Effekt‘ und die damit verbundene Reduzierung des Block-Rewards bereits eingepreist sei. Die Erwartungshaltung liegt hoch: denn in der Vergangenheit konnte das Halving, welches bereits zweimal stattfand, sich als Bitcoin Kurs Treiber erweisen.

Konkret kletterte der BTC Preis beim ersten Halving im Jahr 2012 in den Monaten um das Event von 10 auf 100 US-Dollar. Einen weniger starken, aber dennoch dominanten Effekt sahen wir dann vier Jahre später. Denn 2016 trieb die Halbierung der Blockbelohnung den BTC Kurs von 400 USD auf gute 800 Dollar zum Ende des Jahres.

Wer unsere Artikel fleißig liest, weiß bereits, dass das Halving einen entscheidenden Effekt auf die Knappheit (engl. scarcity) von Bitcoin hat. Das Stichwort lautet hierbei Stock-to-Flow. Denn die Reduzierung des Flows wird dafür sorgen, dass sich der S2F-Wert von BTC von aktuell 27 auf 52 erhöht. Festhalten könnten wir außerdem zwei weitere Aspekte:

Auch wenn das Angebot durch das Halving reduziert wird, ist eine Kurssteigerung kein Automatismus. Denn der Preis ist immer noch das Ergebnis aus Angebot und Nachfrage. Soll heißen: wo keine Nachfrage, da auch keine Preissteigerung. Eine reine Halbierung des Angebots ist also kein Garant.

Führt das Halving zu einer Konsolidierung im Mining-Markt?

Zweitens wird die Reduzierung des Block-Rewards zu einer Art ’natürlichen Selektion‘ führen. Kommt es nicht zu einer direkten Bepreisung wird Bitcoin Mining weniger lukrativ. Als Ergebnis dessen werden diejenigen Mining-Anbieter, die weniger effizient arbeiten, aus dem Markt gespült. Das Mining kann also zu einem Drop der Hashrate führen bis sich durch die Anpassung der Difficulty ein Gleichgewicht eingestellt hat.

Kommen wir nochmal zum Punkt der Bepreisung: ob der Bitcoin Kurs nun bereits im Voraus, um den Termin des Halvings oder erst Wochen/Monate danach steigen wird, lässt sich nur sehr schwer vorhersagen. Wahrscheinlich ist jedoch, dass aufgrund der Spekulation eines Kursanstieges der Kurs tatsächlich steigen könnte (=selbsterfüllende Prophezeiung). Und daher denken wir zumindest, dass die Volatilität von Bitcoin im Zeitraum rund um das Halving deutlich zunehmen wird. Um es zusammenzufassen:

Es gibt Argumente, die für und gegen einen Kursanstieg sprechen. Wahrscheinlich ist ein Kursanstieg im Rahmen einer selbsterfüllenden Prophezeiung vor dem Halving. Durch die Spekulation wird die Volatilität definitiv zunehmen.

Wenn du mehr über das Thema Stock-to-Flow und unsere Einschätzung zu den Auswirkungen des Halvings auf den Bitcoin Kurs sowie die Miner selbst erfahren möchtest, dann empfehlen wir dir die folgenden Artikel:

Facebook Coin Libra: Markteintritt 2020? – Trend Nr. 2

In vergangenen Jahr 2019 hat das größte soziale Netzwerk der Welt, Facebook, die Schlagzeilen der größten Nachrichtenmagazine und Zeitungen geziert. Die Rede ist von der Ankündigung des Stablecoins Libra. Libra wird – zumindest nach den Plänen der Libra Association und Facebook – Mitte 2020 ausgerollt. Ob diese Roadmap realistisch ist, hängt aktuell vor allem noch an regulatorischen Fragen. Diese Hängepartie hat bis zum heutigen Zeitpunkt bereits dazu geführt, dass relevante Key-Player wie Mastercard, eBay, PayPal oder Vodafone die Association verlassen haben. Dennoch steht eine breite Allianz von Firmen, darunter Uber, Spotify oder Coinbase hinter dem Stablecoin.

Libra hat alleine in den USA ein Potenzial von 170 Mio. Nutzern

Während die Unsicherheit über die finale Entscheidung der politischen Verantwortungsträger noch hoch ist, sind andere Aspekte bereits in Stein gemeißelt. Fest steht nämlich, dass der Stablecoin Libra alleine im Heimatmarkt der USA eine potenzielle Nutzerbasis von 170 Millionen Menschen hat. Ebenso klar ist die Tatsache, dass nicht alle der 170 Millionen Menschen bereits Kontakt mit Kryptowährungen gehabt haben. Durch die Adoption von Libra wird also eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Menschen zum ersten Mal in ihrem Leben von Kryptowährungen hören. Dies bietet eine enorme Chance für den gesamten Markt und das Bewusstsein der Bevölkerung gegenüber digitalen Währungen.

Stablecoins sind enorm relevant für das Ökosystem. Denn für die Adoption ist es immens wichtig, auf einfache Art und Weise zwischen einem Store of Value und einer stabilen Währung, die man täglich nutzen kann, zu wechseln. Außerdem wird Libra dabei helfen, das Bewusstsein zu schärfen, dass eine Währung nicht zwingenderweise von einem Staat sein muss.

Die Botschaft dahinter ist klar: wenn Libra es schafft den Ansprüchen der Regulatoren gerecht zu werden und größere Märkte zu betreten, ist dies ein Gewinn für das Ökosystem. Es würde den Wendepunkt markieren, an dem Kryptowährungen im Mainstream angekommen sind. Etliche Firmen würden dann wohl nachziehen.

Meine Einschätzung: Libra kommt in einer Light-Version

Meine persönliche Einschätzung hierzu: aktuell sieht es so aus als könnte Facebook das Projekt nicht flächendeckend realisieren. Neben dem Rückzug vieler großer Firmen, hat auch die Association selbst bereits einige Änderungen vorgenommen. So soll Libra nun nicht mehr eine Kryptowährung sein, die durch einen Korb verschiedener Assets gedeckt wird. Vielmehr soll Libra nun in vielen verschiedenen Formen in den jeweiligen Ländern mit der jeweiligen Landeswährung gedeckt sein. Dies würde Libra den ‚globalen‘ Kontext nehmen und es viel mehr zu einer Vielzahl von nationalen Projekten reduzieren. Unterschiedliche regulatorische Anforderungen und Rechtssprechungen machen es dem weltweit größten sozialen Netzwerk schwer, die eigene Kryptowährung salonfähig zu machen. Daher sehe ich es als wahrscheinlich an, dass Libra zunächst als Pilotprojekt in einigen ‚willigen‘ Ländern verwendet werden wird.

Federal Reserve, People’s Bank of China und die EZB – Trend Nr. 3

Wir konstatieren: eine der größten Herausforderungen für die Massenadoption von Kryptowährungen liegt in den regulatorischen Hürden. Gleichwohl müssen wir festhalten, dass staatliche Institutionen und Zentralbanken 2019 erkannt haben, dass das ‚Element Kryptowährung‘ sich als fester Bestandteil unserer Gesellschaft etablieren wird.

So haben 2019 etliche Regierungen und Zentralbanken Statements veröffentlicht, dass sie an der Entwicklung eigener Digitalwährungen und Stablecoins arbeiten. Die Liste hierbei ist lang und umfasst die größten Zentralbanken der Welt: die Federal Reserve of St. Louis, die People’s Bank of China und jüngst auch die Europäische Zentralbank.

Fehlende Rechtssicherheit sorgt für Unsicherheit bei Firmen

Durch den Entscheidungsdruck, den Facebook mit seinem Vorstoß zu Libra bei den politischen Institutionen erzeugt hat, entsteht auch immer mehr Rechtssicherheit und Klarheit im Bezug zu Kryptowährungen. Dies ist ein zweiseitiges Schwert und kann sowohl positiv als auch negativ sein.

Wenn man sich die steuerliche Handhabung von Kryptowährungen anschaut, dann ist dies nicht unbedingt negativ. Wenn wir Singapur, die Schweiz oder Portugal nehmen, sehen wir extrem fortschrittliche und positive Regelungen für Kryptowährungen. Nachbesserung ist jedoch absolut notwendig. Es bedarf insbesondere klarer (steuerlicher) Regeln für Elemente wir Airdrops oder Staking.

Wir sehen also, dass Länder wie Singapur, die Schweiz oder Portugal Beispiele positiver und förderlicher Regulierung sind. Auf der anderen Seiten gibt es restriktive Länder wie China, die wiederum für Aufruhr im digitalen Markt sorgen. An dieser Stelle darf man die politische Komponente von Kryptowährungen eben nicht vergessen: sie sind nicht-pfändbar, zensurfrei und können nicht einfach manipuliert werden.

Das staatliche Monopol auf die Geldpolitik ist auch immer ein Ausdruck der staatlichen Macht. Geld ist (ob wir es gut finden oder nicht) in kapitalistischen Systemen wie sie in den meisten Ländern dieser Welt existieren die Grundlage für unternehmerisches Handeln und damit auch für Arbeitsplätze und den gesamtgesellschaftlichen Wohlstand. Geld ist ein Machtinstrument, das viele Staaten nicht aus den Händen geben wollen. Um also zu vermeiden, dass nicht-regulierte Kryptowährungen eine valide Alternative zu den nationalen Fiatwährungen darstellen könnten, bemühen sich die Regierungen ihre eigenen digitalen Versionen von Geld zu erstellen.


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Marktkonsolidierung & mehr Transparenz – Trend Nr. 4

Im Zusammenhang mit dem Bitcoin Halving haben wir bereits von einer Konsolidierung im Markt der Miner gesprochen. Ein ähnliches Szenario für den gesagten Cryptomarkt ist nun im kommenden Jahr wahrscheinlich. Denn seit dem Bitcoin Boom 2017 steigt die Anzahl an neuen Kryptowährungen, die den Markt wortwörtlich überfluten, permanent an.

So gibt es laut CoinMarketCap.com aktuell fast 5000 Kryptowährungen. Ein Blick auf das tägliche Handelsvolumen zeigt uns jedoch schnell, dass gerade einmal 200 bis 300 dieser 5000 Währungen ein tägliches Handelsvolumen von mehr als 100.000 US-Dollar aufweisen. Viele dieser Währungen haben außerdem eine geringe Marktkapitalisierung.

Dazu werfen wir einen Blick auf den Verlauf der Marktkapitalisierung ohne Bitcoin. Während diese seit Mitte 2018 weitestgehend stagniert, hat die Anzahl neuer Kryptowährungen konstant zugenommen.1_44.pngHier stellt sich immer die Frage, welchen Mehrwert neue Coins bieten und wie sinnvoll 5000 Kryptowährungen überhaupt Sinn? – Wenn die regulatorischen Hürden höher werden und die Anforderungen an Transparenz steigen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass viele dieser Projekte genauso schnell wieder vom Markt verschwinden wie sie aufgetaucht sind. Kurzum: wir denken, dass der Markt mit der aktuellen Anzahl einen Sättigungspunkt erreicht hat und im kommenden Jahr eine deutliche Konsolidierung und somit Bereinigung des Marktes stattfindet.

Crypto meets FinTech – Trend Nr. 5

Während im Jahr 2017 noch Unmengen an Geld durch gutes Marketing und den ‚Proof of Powerpoint‘ gesammelt wurden, hat sich in den vergangenen beiden Jahren einiges geändert. Kryptowährungen müssen sich heutzutage immer mehr an ihrem eigentlichen Use Case bemessen lassen. Eine Tatsache, die selbstverständlich sein sollte. Vor zwei Jahren reichte eine hypothetische Idee jedoch völlig aus.

Dass sich die Situation nun geändert hat, liegt unter anderem auch an Libra. Denn Facebook hat es geschafft weg von reinen Versprechen zu tatsächlichen Use Cases zu gehen. Wenn eine Kryptowährung also vorne dabei sein möchte, muss sie ein reales Problem lösen. Und zwar jetzt und nicht erst in einigen Jahren; frei nach dem Motto: do or die.

Wenn man sich den Problemraum genauer anschaut, sieht man, dass es noch einige Arbeit gibt. So ist beispielsweise die Frage nach der Interoperabilität von Blockchains immer noch nicht ausreichend gelöst. Auch andere Fragen, wie und ob anonyme Transaktionen reguliert werden können, sind hierbei noch zu bearbeiten. Und so kommt es immer häufiger vor, dass Kryptowährungen und FinTechs sich überschneiden und bei der Suche dieser Antworten gemeinsam zusammenarbeiten.

Decentralized Finance – Trend Nr. 6

Decentralized Finance oder einfach nur DeFi ist wohl eines der Buzzwords des Jahres 2019. Einige orakeln bereits, dass DeFi der nächste Hype ist und 2020 das Jahr von Decentralized Finance Apps sein wird. Wir denken ebenso, dass DeFi eines der zentralen Themen im kommenden Jahr sein wird. Als Katalysator und Treiber soll (und wird) hierbei Ethereum fungieren.

So haben wir bereits über den Verlauf eine klare Tendenz gesehen, die unsere Vermutung bestätigt. Denn die Menge an Ether (ETH), die in DeFi Apps aktuell gelocked ist, ist über das Jahr angestiegen und liegt aktuell bei fast 3 Millionen ETH. Zu Beginn des Jahres lagen gerade einmal 1,75 Millionen ETH in Decentralized Finance Apps. Wenn wir die Menge in US-Dollar ausdrücken, sieht das Bild noch deutlicher aus. So hat sich alleine in den letzten 12 Monaten die Summe von ca. 250 Millionen USD auf mittlerweile fast 900 Millionen Dollar erhöht.

Total Value Locked_Ethereum und DeFi

Die Botschaft dahinter ist offensichtlich: immer mehr Menschen benutzen DeFi Apps, die auf der Ethereum Blockchain basieren.

Anders formuliert: immer mehr Menschen machen Gebrauch von den Möglichkeiten, die DeFi Apps bieten. Das heißt insbesondere Lending und Borrowing (dt. Geld leihen) sowie auf vertrauenswürdige Art und Weise mit fremden auf der ganzen Welt Geld tauschen. So trivial der Indikator auch sein mag: je mehr Ethereum bzw. ETH in diesen Apps gelocked ist, umso mehr werden sie benutzt.


Bitcoin steigt stark im Preis und kann Kursgewinne verzeichnen. Das Bild zeigt eine Preiskurve sowie gestapelte Bitcoins.Die Dollar-Cost-Average Strategie: Immer wieder wird die Frage nach einer guten Investment-Strategie gestellt. Mit Hilfe der Dollar-Cost-Average Strategie (DCA) minimierst du dein Risiko, kannst besser schlafen und profitierst nachhaltig von der langfristigen Entwicklung von Bitcoin und Co. – Einfacher geht es nicht! Wie die Strategie funktioniert.


Die größten Bitcoin und Crypto Trends 2020

An dieser Stelle ist es Zeit für ein Fazit. Wir wir anhand der sechs Punkte gesehen haben, gibt es eine Vielzahl an interessanten Faktoren. Die Spannweite reicht von etablierten Events wie dem Bitcoin Halving über regulatorische Fragen bis hin zu neuen Use Cases á la Decentralized Finance.

Die Entwicklung und Adoption von Kryptowährungen schreitet immer mehr voran. Reale Anwendungen stehen heutzutage immer mehr im Vordergrund – eine Tatsache, die ebenso für 2020 gilt. Parallel dazu interessieren sich immer mehr etablierte Player wie Finanzinstitute, Banken, Regierungen und Zentralbanken für die Thematik von Digital- und Kryptowährungen.

Wir denken, dass dieses Jahr also ein entscheidendes Jahr wird. Ein Jahr, in dem viele Kryptowährungen vom Markt verschwinden und einige wenige enorm profitieren. Die Zeiten der großen Versprechungen sind vorbei. In der neuen Dekade ist es an der Zeit durch tatsächliche Use Cases zu glänzen. Die Projekte, die das nicht schaffen, werden aussortiert.

Do or Die – Willkommen in der neuen Dekade.

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[Bildquelle: Shutterstock]


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Daniel Wenz
Autor
Daniel ist 24, hat einen Bachelor of Science als Wirtschaftsingenieur und ist als Content Creator bei Cryptomonday tätig. Seit 2014 ist er aktiv im Krypto-Sektor unterwegs. Dass es dazu kam, hat er einer Vorlesung zu verdanken, in der über das disruptive Potenzial der Blockchain unterrichtet wurde. Seine Interessen umfassen die Technik und das breite Anwendungsgebiet der Technologie – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Gesellschaft. Um den Zugang zu diesen komplexen Themen zu erleichtern, hat er selbst ein kleines Startup gegründet. Er beschäftigt sich mit der Verbreitung von BTC-Automaten in Deutschland und wirkte maßgeblich an Videos und Büchern mit.