Bakkt soll das erste globle Netzwerk sein, in dem sich digitale Assets verschiedenster Art handeln lassen. Bekannt ist Bakkt unter anderem für seine zukünftige erste Unterstützung eines Bitcoin-Futures Markt, welcher möglicherweise im Frühjahr 2019 an den Start gehen wird.

Revolutionäres Protenzial rückt näher

Wie base58 bereits in der Vergangenheit berichtete, trägt Bakkt ein revolutionäres Potenzial in sich. Dies liegt vor allem daran, dass der Markt Termingeschäfte nicht in Fiat sondern Crypto auszahlt und somit ein völlig digitaler Krypto-Markt entstehen kann. Was Bakkt noch alles mit sich bringt und wieso das die Cryptocommunity in 2019 auflammen lassen kann, lest ihr in unserem Artikel über das Potenzial von Bakkt:

Ein Bericht des Wall Street Journals (WSJ) stellt nun fest, dass Bakkt zwar noch von der Commodity and Futures Commission (CFTC) untersucht wird, aber der Start soll definitiv in 2019 erfolgen.

Getragen wird Bakkt von der New Yorker Börse Intercontinental Exchange (ICE). Die Vorstandsvorsitzende, Kelly Loeffler, spielte eine Schlüsselrolle für die Prüfung von Bakkt. Sie sagte:

Sobald digitale Assets mehr Vertrauen und Regulierung genießen, wird es den Menschen einfacher fallen mit digitalen Assets als Währung umzugehen.

Sie betonte außerdem, dass die bisherigen Termingeschäfte (Futures) zwar bereits gut sind, dass aber die Notwendigkeit besteht wirklich am Ende eines Termingeschäfts Bitcoin zu bekommen.

Start aufgeschoben – Bitcoin-Futures warten

Der Start der Handelsplattform Bakkt musste bereits verschoben werden. Base58 berichtete Ende November davon, dass das neue Startdatum nicht mehr im Dezember, sondern im Januar fixiert sei. Bakkt schrieb hierzu auf Twitter:

Gemessen am hohen Interesse und der Arbeit, die notwendig ist, um alles bereitzustellen, werden wir den 24. Januar 2019 als Startdatum anvisieren, sodass unsere Nutzer an Tag 1 bereit sind zu traden.

Das neue Jahr 2019 wird also mit einem spannenden Release beginnen. Neben Bakkt warten auch noch andere Börsen auf die Freigabe ihrer Bitcoin-Derivate, darunter die Chicago Board Options Exchange (CBOE) und die Chicago Mercantile Exchange (CME). Die gesamte Cryptocommunity erwartet jedoch immer noch eine Entscheidung der US-Wertpapierbehörde (SEC) oder der CFTC zu einem der Bitcoin-ETFs.

[Bild: Shutterstock]

1 KOMMENTAR

  1. Kelly Loefflers guten Witz wenn Kryptos erst mal reguliert werden gibt es mehr vertrauen. Wenn das wahr wäre kann man sich doch ausmalen warum keine ETFs genehmigt werden.
    Warum werden keine Vorgaben gemacht?
    Dann heißt es zu strenge Regularien wären schlecht zu lasche lehnt man ab.
    Sobald einer da her kommt und würde alles erfüllen würde wahrscheinlich die SEC sagen gute Idee aber nicht von uns abgelehnt.
    Nichts von alle dem wird passieren sollte doch Krypto zu mächtig werden dank SEC und deren Handlanger die Banken wird einer Regierung angeraten Kryptos zuverbieten.
    Vielleicht wäre das ein Argument für Trump ihn unterdruck zusetzen das er Krypto verbietet dann macht er das Gegenteil und er erlaubt Kryptos denn Trump macht ja immer das Gegenteil was andere wollen.

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